Für Partner

Für Systemhäuser und IT-Betreuer

DSGVO-konforme KI — verkauft als Ihre Leistung.

Ihre Kunden fragen nach KI. Die ehrliche Antwort — „nicht mit den vertraulichen Daten Ihrer Kunden in der Cloud“ — ist unbefriedigend, solange Sie nichts anderes anzubieten haben. Genau diese Lücke füllt die PrivateAI Box: Sie liefern Hardware, Installation und Betreuung vor Ort, wir liefern Technik, Marke und Updates.

Warum als Partner

Ein Produkt, das zu dem passt, was Sie ohnehin tun.

Neues Margensegment — Hardware plus Einrichtung, dazu wiederkehrende Erlöse aus Wartung und Betreuung. Kein Abo-Geschäft, das an uns vorbeiläuft.

Antwort auf die KI-Frage der Bestandskunden — Ohne dass Sie die Haftung für einen Cloud-Dienst übernehmen, den Sie nicht kontrollieren.

Kein KI-Wissen nötig — Die Box kommt vorkonfiguriert mit dem Profil des Fachgebiets. Einrichten heißt: anschließen, Lizenz einspielen, Profil wählen.

Sie behalten den Kunden — Der Endkunde ist Ihr Kunde. Wir liefern die Technik und stehen im zweiten Glied für Eskalationen bereit.

Aufgabenteilung

Wer macht was.

AufgabePrivateAISie als Partner
Technik, Abbild, Updates, Modelleübernehmen wir—
Marke, Material, Schulungübernehmen wir—
Lizenzen und Inbetriebnahmestellen wir bereitführen Sie aus
Vertrieb und Vorführung beim Kunden—machen Sie
Lieferung und Installation vor Ort—machen Sie
Betreuung im ersten Glied—machen Sie
Störungen jenseits der ersten Ebeneübernehmen wirmelden Sie uns

Das Partner-Portal

Ihre Flotte, an einer Stelle.

Unter update.privateai-box.de sehen und verwalten Sie ausschließlich die Boxen Ihrer eigenen Organisation — getrennt von allen anderen Partnern. Die Boxen holen sich alles selbstständig von dort ab; das Portal legt nur fest, was einer Box angeboten wird. Es ist zugleich der Weg, über den Firmware-Freigaben, Lizenzen und Pakete zu Ihren Kunden kommen.

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Flotte

Boxen, Lizenzen, Firmware-Freigaben und Auswertungen Ihrer Kunden — getrennt von allen anderen Organisationen.

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Inhalte

Eigene Prompt-Pakete hochladen und einzelnen Kunden oder ganzen Gruppen zuweisen.

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Marke

Whitelabel-Profile anlegen und vorab ausprobieren — die Box kann unter Ihrem Namen auftreten.

🔑

Wiederherstellung

Schlüssel für den Notfall abrufen — jeder Zugriff wird protokolliert.

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Nachvollziehbarkeit

Jede verändernde Handlung landet im Prüfprotokoll, auch für Ihre eigene Organisation einsehbar.

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Alles per Abholung

Die Boxen ziehen Updates und Pakete selbst. Es gibt keinen Weg von außen in ein Kundennetz hinein.

Bausteine

Für jeden Kunden anders zusammengesetzt.

Die Box ist kein starres Gerät. Werkzeuge, Oberflächen-Bausteine und Anbindungen werden je Kunde zusammengestellt — und Sie können eigene bauen.

Über zwanzig Bausteine ab Werk — Fristen, Vorgangsakte, Kalender, Kontakte, Stammdaten, Ablage, E-Mail, Aufgaben, Zeiterfassung, Vorlagen, Auswertung, Diagramme, IBAN-Prüfung, Feiertage, RVG-Rechner, Marktdaten und weitere. Zugewiesen wird, was der Kunde braucht — nicht alles.

Eigene Werkzeuge für einen einzelnen Kunden — Hat ein Kunde eine Besonderheit — eine eigene Datenquelle, eine eigene Berechnung, ein eigenes Formular —, lässt sich dafür ein Baustein bauen. Er läuft abgeschottet auf der Box und nur dort.

Signiert, nicht zusammengesteckt — Bausteine tragen eine Signatur; die Box nimmt nur an, was ein gültiges Anbieter-Zertifikat trägt. Damit kann niemand über einen manipulierten Baustein in ein Kundennetz gelangen — auch wir nicht.

Anbindungen an Bestandssysteme — Connectoren erschließen Netzlaufwerke und Fachanwendungen. Sie werden ebenso signiert und laufen ebenso abgeschottet.

Eigene Prompt-Pakete — Wiederkehrende Aufgaben eines Kunden als Vorlagen — vom Serienbrief bis zur Prüfliste. Über das Portal hochladen und gezielt zuweisen.

Eigener Lebenszyklus, eigenes Repository — Bausteine hängen nicht an der Firmware der Box. Sie werden gesondert versioniert, signiert und über den Katalog auf update.privateai-box.de ausgeliefert — eine Erweiterung für einen Kunden braucht also kein Firmware-Update für alle. Entwickelt werden sie in einem eigenen Repository mit Bauanleitungen, Beispielen und einem Prüfwerkzeug, das ein Paket vor der Auslieferung gegen das Manifest abklopft. Partner bekommen dafür Zugang und ein eigenes Anbieter-Zertifikat zum Signieren.

Was heute geht und was kommt: Eigene Prompt-Pakete laufen über das Portal und lassen sich dort einzelnen Kunden zuweisen. Eigene MCP-Werkzeuge werden derzeit auf der Box gebaut, signiert und von Box zu Box übertragen; die Annahme solcher Pakete im Portal ist in Vorbereitung. Connectoren und Sammel-Kataloge lassen sich bereits aus- und einspielen. Wir sagen lieber, was noch fehlt, als es Ihnen beim Kunden auffallen zu lassen.

Prompt-Pakete

Ihr Fachwissen, in die Box gelegt.

Ein Prompt-Paket bündelt Schnellaktionen, Schreibmodi und Vorlagen. Es ist der Punkt, an dem aus „wir liefern ein Gerät“ ein „wir liefern Ihre Arbeitsweise“ wird.

Eine Textdatei, kein Projekt — Ein Paket ist eine strukturierte Textdatei mit Ihren Schnellaktionen und Schreibmodi. Wer eine Vorlage ausfüllen kann, kann ein Paket bauen — es braucht niemanden, der programmiert.

Im Portal pflegen, gezielt zuweisen — Sie laden es einmal hoch und weisen es einzelnen Kunden oder ganzen Gruppen zu. Das Portal prüft die Datei und zeigt vor dem Übernehmen, was drin ist.

Eigener Namensraum — Ihre Pakete laufen unter Ihrer Kennung. Sie kollidieren nicht mit denen anderer Partner und nicht mit denen ab Werk.

Auf der Box gebaut, zentral wiederverwendet — Was bei einem Kunden entstanden ist und sich bewährt hat, lässt sich exportieren und den anderen anbieten. Aus einer Einzellösung wird Ihr Standard.

Ergänzt, statt zu übersteuern — Ein Paket kommt zum Fachgebiets-Profil hinzu. Es hebelt dessen Vorgaben nicht aus — Sie können nichts kaputt konfigurieren.

Whitelabel

Ihr Name darauf, nicht unserer.

Beim Kunden erscheint die Oberfläche unter Ihrer Marke. Für Häuser, die KI als eigene Leistung führen wollen, statt eine fremde Marke ins Haus zu tragen.

Name, Farben, Logo — Produktname statt unseres, Primär- und Akzentfarbe per Farbwähler, Ihr Logo. Alles je Organisation hinterlegt und für Ihre Kunden gültig.

Ihre Hotline im Programm — Ein eigener Hinweistext steht dort, wo sonst wir stünden. Wer Hilfe braucht, findet Sie — nicht uns.

Funktionsumfang zuschneiden — Einzelne Funktionsbereiche lassen sich für einen Kunden ausblenden, damit die Oberfläche nur zeigt, was er gebucht hat. Der Kernbereich bleibt immer erreichbar, und Vorgaben des Fachgebiets-Profils werden nie übersteuert.

Vorher ansehen, dann übernehmen — Im Whitelabel-Studio sehen Sie Ihr Profil als Vorschau und können es gefahrlos an einer echten Box ausprobieren, bevor Sie es fest zuweisen. Kein Ausrollen ins Blaue.

Ihre Profile bleiben Ihre — Andere Partner sehen sie nie. Eingaben werden serverseitig geprüft, damit ein Logo oder ein Text nichts kaputtmachen kann.

Die Marke auf dem Gerät selbst bleibt beim Hersteller der Hardware — gebrandet wird die Software, nicht das Blech. Das ist bewusst so: Wer Hardware umetikettiert, wird rechtlich selbst zum Hersteller.

Sprechen wir über Ihre Kunden.

Konditionen, Einstieg und Gebietsschutz besprechen wir persönlich — das gehört ins Gespräch, nicht auf eine Website. Eine Vorführung der Box gibt es dazu.

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